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Winterdepression: Kennst du das auch?

Warum tritt Winterdepression besonders in den Wintermonaten auf?

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Die dunkle Jahreszeit bringt nicht nur Veränderungen in der Natur, sondern auch in unserem Körper und unserer Psyche mit sich. Viele Menschen spüren in den Wintermonaten eine Schwere, die sich direkt auf ihr Gemüt auswirkt. Aber warum ist das so?

Der Hauptgrund liegt im fehlenden Tageslicht. Im Winter sind die Tage kürzer, und die Sonne scheint seltener. Dieses Lichtmangel hat einen direkten Einfluss auf unseren Hormonhaushalt:



  • Melatonin und der Einfluss von Dunkelheit: Im Winter, wenn es länger dunkel bleibt, steigt der Melatoninspiegel. Das führt dazu, dass wir uns oft müde und antriebslos fühlen – ähnlich wie bei einem Jetlag.

  • Serotonin und die Stimmung: Serotonin, das "Glückshormon", wird durch Sonnenlicht gefördert. Weniger Licht bedeutet weniger Serotonin, was wiederum negative Auswirkungen auf unsere Stimmung haben kann.

  • Unser biologischer Rhythmus: Der Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit beeinflusst unsere innere Uhr, dieser Rhythmus gerät durch die späten Sonnenaufgänge und frühen Sonnenuntergänge aus dem Gleichgewicht.

  • Psychologische Faktoren: Trostlose Landschaften, kahle Bäume und die Kälte verstärken das Gefühl von Einsamkeit und Leere. Wenn soziale Kontakte weniger werden und wir mehr Zeit in geschlossenen Räumen verbringen, kann sich diese Isolation zusätzlich auf unsere Psyche auswirken.


Warst du schon mal in der Winterdepression?


Vielleicht fragst du dich: Wie merke ich überhaupt, ob ich betroffen bin? Eine Winterdepression kann sich durch typische Symptome zeigen:

  • Anhaltende Niedergeschlagenheit & Antriebslosigkeit

  • Erhöhter Appetit

  • Schlafprobleme

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Reizbarkeit

  • Gefühlen von Hoffnungslosigkeit

  • Einsamkeit

  • Frustration und Selbstzweifel


Was kannst du tun?

Wenn du dich in diesen Symptomen wiedererkennst, ist das erste und wichtigste: Du bist nicht allein, und es gibt viele Möglichkeiten, aktiv gegen die Winterdepression anzugehen.


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  • Auf Belastungen blicken und Altes loslassen

  • Schlechte Energien durch Räuchern austreiben

  • Innehalten durch Meditation

  • Sport und Spaziergänge in der Natur

  • Rituale für die Seele


Die Winterzeit mag herausfordernd sein, doch sie bietet auch die Chance für Wachstum und Neuausrichtung. Es ist die Zeit, Altes loszulassen, innezuhalten und neue Energie zu sammeln – damit du gestärkt ins Frühjahr starten kannst.


Weitere Tipps und Tricks zeige ich dir in den kommenden Blogbeiträgen.





 
 
 

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